Als Näherin in der Modebranche

Nähen ist ein Beruf, der sich besonders für Menschen mit handwerklichem Geschick eignet, die genau arbeiten können, gut mit Zahlen umgehen können, und die zugleich ein gutes Auge für Maß und Formen haben. Die Aufgabe der Näherin oder ihres männlichen Kollegen ist es Textilien zu Bekleidung zu verarbeiten. Ihre Handwerkzeuge hierfür sind die Nadel, ein Faden, die Schere und der Bügeleisen. Heute ist die Nähmaschine ein unverzichtbares Werkzeug einer Schneiderin. Pfaff Nähmaschinen gehören hierbei zu den Urgesteinen der Branche.

Wappen der Schneiderzunft
(Quelle: Zunftwappen)

Eine Ausbildung als Näherin

Die Ausbildung zur Näherin dauert drei Jahre. Sie wird unterschieden zwischen der Damenschneiderin  oder Herrenschneiderin, je nachdem für welches Geschlecht die Kleidung hergestellt wird. Der Damenschneiderberuf ist relativ neu und hat sich erst in den letzten hundertfünfzig Jahren als eigenständiges Handwerk etabliert. Im 19. Jahrhundert wurden nämlich in der Herrenschneiderei Schnittsysteme entwickelt, die eine genaue Passform und einen korrekten Sitz ergaben, während die Damenschneiderei eher “modellierte” Kleidungsstücke bevorzugte, die mit Falten, Weite und Stoffzügen arbeiteten um bevorzugt “schöne” Effekte zu erzielen. Heute arbeiten Näherin in Handwerksbetrieben, in Bekleidungsabteilungen von Kaufhäusern oder in Modellabteilungen der Industrie. Sie stellen Kleider, Jacken, Röcke und Hosen und andere Kleidungsstücke her.

Während ihrer Ausbildung lernt die Gesellin Stoffe zuzubereiten, sie nach bestimmten Schnitten zu zerschneiden, diese zu nähen, womöglich Änderungen vorzunehmen und mit Leder und Spitzen sparsam bei der Umsetzung von modischen Schnitten umzugehen. Die Arbeit ist individuell angepasst an die Bedürfnisse der Kunden und kann maschinell nicht ersetzt werden. Eine Meisterin, die nach der Ausbildung noch eine zusätzliche Ausbildung abgelegt hat, kann ein Geschäft führen und Gesellen ausbilden.

Näherin in der Modebranche

Nähmaschine - Quelle: contrastwerkstatt - Fotolia.com

Modeschneiderin ist ein vielseitiger Beruf

Die Modeschneiderin ist anders als die herkömmliche Schneiderin aus dem Beruf des Zuschneiders hervorgegangen. Sie entwirft die Kleidung, stellt dafür die Schnitte auf und schneidet sie zu. Dies ist eine relativ neue Entwicklung in der Modebranche. Die Modeschneiderin kann in der Industrie arbeiten, oder für Modehäuser oder im eigenen Geschäft wo sie passgenaue Schnitte für ihre Kunden entwirft, und diese nach den neuesten modischen Entwicklungen zuschneidet. Ein Kostüm, ein Kleid kann so reizvoll in Szene gesetzt werden. Für Menschen, die modisch bleiben wollen aber von Konfektionsgrößen abweichende Maße haben, sind bei einer Modeschneiderin gut aufgehoben.

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Bugatti-Träume für Männer

Bugatti-Träume für Männer

Noch vor sechzig Jahren, zur Zeit der goldenen fünfziger Jahre des letzten Jahrhunderts, war Mode nur eine Angelegenheit der Frauen. In weiten Röcken oder Kleidern präsentierten sich die nicht ganz so schlanken Models dem modebewussten Frauenpublikum. Mode, so schien es, würde immer ein Privileg der Frauen bleiben. In der Modebranche ist seitdem einiges geblieben. Noch immer gibt es Modedesigner, die ausschließlich für Frauen designen. Inzwischen hat sich jedoch etwas getan. Mittlerweile gesteht man auch Männern ein Faible für Mode zu. Einer der renommiertesten Marktführer in der Modebranche ist das italienische Modehaus Bugatti, das ein ausführliches Programm für Männer zusammengestellt hat.In einem übersichtlichen Bugatti Shop, findet sich so alles, was das Männerherz begehrt.

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Eleganz und Sportivität für den Mann

Angefangen von den eleganten Hüten und sportlichen Mützen über weite Mäntel, enganliegende T-Shirts und Pullover in allen Farben bis hin zu leichten Hosen und festen Schuhen findet Mann alles, was er zum Ankleiden benötigt. Modische Accessoires wie bunte Schals, robuste Taschen und farblich getupfte Regenschirme runden das Bild ab. Der neue Mann muss sich seiner Sehnsucht nach ein bisschen Eleganz und Sportivität nicht schämen und kann sich genauso kritisch vor dem Spiegel stellen wie eine Frau, um für sich die besten Stücke zu bestellen.

 

© Gino Santa Maria – Fotolia.com

Italienischer Charme mit nordischer Robustheit

Bugatti verbindet in seiner Mode den eleganten Charme Italiens mit der nordisch gewünschten Robustheit. Allein mit dieser Kombination hat er sich auf dem deutschen Markt etabliert. Sieht man sich seine Website an, ist man erstaunt wie übersichtlich die Produkte angeordnet sind, wie leicht und zugleich warm die einzelnen Kleidungsstücke präsentiert werden. Und noch eins erstaunt. Selbst für den kleinen Geldbeutel sind seine Marken erschwinglich. So lässt sich leicht in den Kaffees das italienische Design mit der südlichen Sonne verbinden. So kann sich der Mann mit seinen Freunden im Kaffee treffen und seine neuesten Kleidungsstücke präsentieren. Ein gutes Stück italienische Kultur hat sich hier breit gemacht. Sie äußert sich in der saloppen Bekleidung in Verbindung mit der italienischen Lebenskultur seiner Pizzerias und Kaffees. So fühlen wir uns der Sonne so nah als wären wir in Italien.

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Wie findet man die richtige Foundation?

Beim Schminken ist die Wahl der richtigen Foundation von entscheidender Bedeutung für das Ergebnis. Sie bildet die Grundlage einer jeden Schminke. Je nach Hauttyp, Geschlecht und Anwendungszweck der Schminke muss eine unterschiedliche Grundlage aufgetragen werden.

Die Foundation ist nicht nur Basis eines jeden Make-up, sie formt auch den Teint des Menschen. Der Teint wiederum ist entscheidend dafür, dass das Gesicht frisch erscheint, strahlt und ebenmäßig ist. Durch die Wahl der richtigen Foundation kann der Anwender den für sich und seinen Gesichtstyp gewünschten Teint tragen. Bei einem braunen Gesicht, das einen braunen Teint als Grundlage des Make-up´s erhalten soll, genügt eine durchsichtige und dünn aufgetragene Foundation. Müssen hingegen Augenringe, Rötungen, Pickel und andere Irritationen der Haut verdeckt werden, sollte die verwendete Foundation eine entsprechende Schichtdicke aufweisen und durch entsprechende Farbpigmente eine abdeckende Wirkung entfalten. Speziell hierfür wurden Concealer und Camouflage entwickelt. Sie machen den Teint optisch ausgeglichen.

Bei der Wahl der angemessen Foundation sollte nicht nur die Schichtdicke und die Fähigkeit zur Abdeckung eine Rolle spielen. Auch der Hauttyp, auf dem die Foundation angewendet werden muss, ist entscheidend für die Auswahl der richtigen Foundation. Selbstverständlich enthält eine Foundation, die auf trockener Haut getragen werden soll, deutlich mehr Fettanteile. Auch der eigene Hautton entscheidet darüber, welche Foundation zur Anwendung kommt. Der Anwender kann sich noch so bemühen, ein brauner Hautton wird niemals weiß werden.

Die Art der Anwendung der Foundation wiederum ist nicht nur eine Frage der persönlichen Präferenzen. Ob als flüssige Make-up Grundierung, Puder oder Creme, die Foundation soll zu den Gewohnheiten der Anwenderin passen. Eine flüssige Grundierung beispielsweise erfordert einen Trocknungsprozess, eine Creme ist fettiger, ein Puder hält kaum auf trockener Haut. Ein weiteres Problem tut sich für den Benutzer einer Foundation auf, wenn er oder sie ein spezielles Make-up verwenden muss. Bei einem Tages Make-up mag das ja nicht so eine wichtige Rolle spielen, bei Schauspielern hingegen schon. Hier muss die Foundation so gestaltet sein, dass sie zwar einige Stunden hält, dann aber schnell und effektiv komplett entfernt werden kann. Man denke nur an einen Clown.

Der Anwender einer Foundation sollte sich bei den verschiedensten Marken zunächst erst einmal schlaumachen, welches konkrete Produkt für ihn geeignet ist. Hierzu sind Probepackungen am zweckmäßigsten. Auch haben nicht alle Hersteller die gleiche Vielfalt an Foundation im Sortiment. Letztlich wird der Anwender nicht um das Ausprobieren herumkommen. Denn was bei dem einen Hersteller geeignet ist, muss es vom anderen Hersteller noch lange nicht sein.

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Lookbook 2011

Was morgen angesagt sein wird, das wissen wir, wie jedes Jahr, spätestens, wenn die Fashion Weeks uns die neuesten Trends vorgestellt hat. Doch dieser Trend deckt sich diesmal auf vielerlei Art mit dem jetzigen Trend. Gold, Tiermuster und Leggings sind heute absolut angesagt und werden es vorerst auch bleiben.

Eng gleich HOT

Die Leggings war erstmals in den 80iger Jahren total modern und ist es bereits seit einigen Jahren wieder einmal geworden. Lange Zeit ging es kaum noch “weiter”, die Schlaghose war der HIT und weite Pullis dazu der Trend überhaupt. Doch heutzutage kann es den Frauen kaum eng genug sein. Enge Kleider, die kein Gramm mehr kaschieren, hautenge Leggings, Röhrenjeans, Stiftröcke und figurbetonte Shirts formen die Mode von Heute, der sich keine Frau entziehen kann. Dünn ist ja schon lange IN, aber diese Mode verdeutlicht jede Silhouette. Die Frauen lieben betonte Kleidung und sind auch so leicht nicht mehr davon weg zu bekommen. Viele Designer versuchten es zudem auch mit dem Schlabber-Look, dennoch fand diese Kleidung kaum Abnehmer. Wir bestimmen eben den Trend.

Afrika-Felling PUR

Der Safari Look ist auf der Fashion Week als eine der unauffälligsten Trends gewesen, dennoch mögen Frauen die Farb-Palletten von Beige, Sand bis hin zu Braun sehr gerne. Natürliche Töne geben den Ton an, super kombinierbar, zu jeder Jahreszeit. Ob im Sommer zu Chino-Hosen und Bluse, oder im Winter zu Wollpullovern und Long-Shirts, Beige und Weiß passt immer und überall und bringt mal zur Abwechselung Frische in den grauen Winter-Alltag.

Auch die Tiermuster sind gerade sehr angesagt, besonders Kleider mit Leoparden-Muster sehen super frisch und abwechslungsreich aus und eher im weiten Stil gehalten, lassen sich so einige Schwachstellen kaschieren. Eng allerdings trägt schnell mal etwas auf, sollte also nur von schlanken Damen getragen werden. Trotzdem sehr angenehme Muster und auch Taschen im Tiger-Muster setzen tolle Akzente zu dezenten Outfits.

Gold – Alle lieben Gold!

Gerade aktuell zu den Festtagen stehen der Frau von Heute unendlich viele Variationen und Styles zum Fest oder zu Sylvester zur Verfügung. Gold spielt dabei eine wichtige Rolle, denn Party-Kleider sind dieses Jahr auffällig und laut zugleich. Pailletten über Pailletten bestickte Kleider und Kurzjacken versüßen uns diesjährig das Jahresende. Chiffon und Tüll unterstreichen feminine Roben, aber Gold spielt die absolute Hauptrolle und wird auch nächstes Jahr nicht anderweitig besetzt. Einige Designer setzen auch 2012 auf die Farbe des Wohlstands und fordern zugleich auch ein wenig Mut. Trauen Sie sich was und tragen Sie GOLD, die neue Trend-Farbe!

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Die Röhrenjeans

Heute angesagt, morgen schon längst

Trends sind nicht zu planen. Trends sind da, bleiben oder verschwinden immer mal wieder. Doch wenn ein Kleidungsstück immer im Trend lag, dann mit Sicherheit die so beliebte Röhrenjeans. Kaum ein anderes Kleidungsstück hat so viele Mode-Generationen maßgeblich mitbestimmt und Menschen überall in ihrem Kleidungsstil geprägt.

Historische Röhre
In den 70er Jahren

Die Röhrenjeans kam in den 70er Jahren in Mode. Als Gegenpart zur Hippie-Kultur, wurde das etwas engere Beinkleid in das Leben gerufen. Locker wie die Hippies war okay, doch der Coolnessfaktor litt darunter erheblich. Deswegen diente die Röhrenjeans besonders für Vertreter des gepflegten Rock `N Roll zur Lebenseinstellung. Ein berühmter Träger der Röhrenjeans in den 70er Jahren war der Musiker Iggy Pop. Aber auch die amerikanische Ur-Punk-Band “The Ramones” gehörte in den Club der Röhrenjeans mit dazu. Damals wurde die Röhre vor allem extrem eng und extrem zerrissen getragen. Je oller, desto doller, lautete das Mode-Motto.

In den 80er Jahren

In den 80er Jahren trug besonders die deutsche Sängerin Nena zum Kult der Röhrenjeans bei. In Deutschland wurde dieser Trend von vielen Nena-Fans nachgemacht und somit die Röhrenjeans auf vielfältigem Wege auf dem Modemarkt etabliert. Und auch zu der Zeit gab es viele Punkrocker, deren Beine nichts anderes kannten, als äußerst enge Röhrenjeans, die mit Löchern versehen waren und so viel wie nur möglich individuell mit zahlreichen Applikationen “verschönert” wurden. Aber auch die Skater-Szene nahm sich dieser Jeanshose gerne an. Auch heute ist man nur ein echter Skater, wenn man mindestens eine Röhrenjeans im Kleiderschrank hängen hat.

Es röhrt überall

Um es auf den Punkt zu bringen: Röhrenjeans sind einfach unglaublich cool. Mit solch einem Jeansschnitt sagt man, dass Mainstream gestern war und Individualität an oberster Stelle steht. Und das ist auch gut so. Nicht umsonst haben sich so viele Szenen dieser Jeans verschrieben: Sie wollen lässig, cool und vor allem unabhängig sein. Den Geist von Freiheit leben.

Gut zu kombinieren

Mit einer klassischen Röhrenjeans kann man viel kombinieren. Sie kann zu feinen Kleidungsstücken genauso toll aussehen wie zu einem sportlichen Outfit. Es kommt einfach darauf an, für welche Röhrenjeans man sich entscheidet. Sehr cool wirkt die Hose natürlich zu einem etwas flippigeren Outfit. Man trägt einen Nietengürtel, schicke Sneakers, eine schwarze Lederjacke und ein weißes T-Shirt. Das repräsentiert den Ursprungsgedanken der Röhrenjeans einfach am besten. Für weniger Experimentierfreudige, eignen sich Röhrenjeans auch für Stiefel und zu einem schönen Longpullover. Je nach Geschmack die passende Röhrenjeans.

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